Finanzbuchhaltung |
Je nach Größe des Unternehmens ist die Finanzbuchhaltung in verschiedene Bereiche unterteilt.Aufgabe der Finanzbuchhaltung, die ein Teilbereich des Rechnungswesens im Betrieb darstellt, ist es, die Geschäftsvorfälle im Unternehmen lückenlos und chronologisch sortiert aufzuzeichnen. Was ist ein Geschäftsvorfall? Als Geschäftsvorfall ist beispielsweise der Einkauf von Waren zu sehen, das heißt, der Wareneingang wird entsprechend in der Finanzbuchhaltung verbucht, ebenso die Zahlung. Die Aufzeichnungen innerhalb der Finanzbuchhaltung sind gesetzlich vorgeschrieben und innerhalb der Verbuchung müssen gewisse Dinge berücksichtigt werden. Deshalb ist die Finanzbuchhaltung in manchen Unternehmen ein leidiges Thema und wird aus diesem Grund mittlerweile oft ausgelagert oder externe Dienstleister erledigen die Finanzbuchhaltung im Unternehmen. Die Finanzbuchhaltung, auch oftmals als FiBu bezeichnet, wird, je nach Unternehmensgröße, in die Bereiche Buchhaltung, Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung aufgeteilt. Welche Aufgaben hat die Finanzbuchhaltung?- die Finanzbuchhaltung dokumentiert sozusagen die Vermögens- und Schuldenwerte und auch deren Veränderungen Die Finanzbuchhaltung ist somit nicht nur eben gesetzlich vorgeschrieben, sondern ein wichtiges Instrument zur Überwachung und Kontrolle des Betriebsergebnisses. Zudem können durch die Finanzbuchhaltung auch Rückschlüsse auf Kunden und Lieferanten gezogen werden, denn zum einen kann man den getätigten Umsatz ersehen und zum anderen auch die Zahlungsmoral erkennen. |